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Eingebrochene Friedhofsmauer fordert ersten Arbeitseinsatz im neuen Jahr

In der vergangenen Woche brach ein Teil der westlichen Abgrenzungsmauer am Reichenbachsteegener Friedhof ein.

Friedhofsmauer

Das alte Bauwerk hielt dem mit Wasser gesättigten Bodendruck nicht mehr stand. Die Mitarbeiter des Bauhofes sicherten das Umfeld ab. Am Samstag wurde eine Dringlichkeitssitzung des Gemeinderates einberufen, um die kurz- und mittelfristigen Maßnahmen und Möglichkeiten zu beschließen. Die Erneuerung der Mauer würde mit einem Kostenaufwand bis in den sechsstelligen Bereich den finanziellen Rahmen der Ortsgemeinde sprengen. So entschloss man sich, die Mauer außerhalb des Friedhofes auf das Niveau des innenliegenden Geländes mit geeignetem Material aufzufüllen.

Friedhofsmauer02

Mit der Maßnahme werde der Druck auf die Mauer reduziert. Weit über sechs Meter der Mauer drohen dennoch einzubrechen. Auf Initiative des Ersten Ortsbeigeordneten Dieter Schäfer wurden direkt nach der Gemeinderatssitzung mit freiwilligen Helferinnen und Helfern, bestehend aus Bürgern und Ratsmitgliedern, der einsturzgefährdete Teil mit einer Holzkonstruktion gesichert. Die leibliche Unterstützung kam von der Fraktion der Grünen in Form von Kaffee, Tee, Obstler, belegten Broten und Obst vom Reichenbach-Steegener Wochenmarkt.

Vielen Dank an alle Beteiligten.

Text und Bilder: dwa

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